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Formalitäten rund um die Beisetzung eines Verstorbenen - GBG Bestattungen Nürnberg
Der Tod eines Angehörigen stellt für die Hinterbliebenen eine große Belastung dar. Neben der persönlichen Trauer, die es zu bewältigen gilt, kommen auf Sie in dieser Ausnahmesituation zahlreiche Formalitäten zu, die rund um die Beisetzung erledigt werden müssen.
So ist bei einem Todesfall, sofern dieser Zuhause eintritt, zunächst ein Arzt zu informieren, damit dieser offiziell den Tod bezeugen und einen Totenschein ausstellen kann.
Um die Beisetzung vorbereiten zu können, ist es anschließend erforderlich, beim zuständigen Standesamt den Todesfall zu melden und die Sterbeurkunde zu beantragen. Hierfür sind der Totenschein und der Personalausweis nötig.

Weitere traurige Pflicht ist der Kontakt mit dem zuständigen Pfarramt, um die Beisetzung zu terminieren und zu organisieren. Dazu gehören etwa die Bestellung des Pfarrers und gegebenenfalls weiterer Redner, die Festlegung der Musik und der Blumen.
Zur Bekanntmachung der Beisetzung muss dann eine Todesanzeige aufgesetzt werden. Unser Bestattungsunternehmen wird die Hinterbliebenen bei diesen Aufgaben gerne unterstützen und gerne Fragen zur Beisetzung beantworten. Auch übernehmen wir gerne Organisatorisches, wie die Auslage eines Kondolenzbuches, in dem Teilnehmer der Beisetzung persönliche Worte der Trauer hinterlassen können.
Neben der Planung der Beisetzung gibt es noch weitere Formalitäten, die erledigt werden müssen. Hierzu gehören Meldungen an alle Versicherungsträger des Verstorbenen. Diese sollten bereits vor dessen Beisetzung erfolgen, um nicht etwaige Fristen zu überziehen.